Kaffeevollautomaten Test 2019

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Saeco Xelsis Kaffeevollautomat im Test

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Krups EA8298 Kaffeevollautomat im Test

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Philips 3000 Serie HD8829/01 Kaffeevollautomat

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Jura GIGA 5 Kaffeevollautomat

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Siemens EQ 6 Plus s700 Kaffeevollautomat

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DeLonghi ECAM 23.420.SB Kaffeevollautomat

Der Begleiter im Alltag: DeLonghi Kaffeevollautomat Die DeLonghi ECAM 23420SB ist ein perfekter Begleiter im Alltag eines jeden Kaffee-Liebhabers Denn er lässt keine Wünsche offen Mit seiner speziellen Aufschäumdüse aus Edelstahl kommt auch...

Jura Impressa C Kaffeevollautomat im Test

Die Jura C Limited Edition ist vom Aufbau komplett gleich mit der Jura Impressa C5, nur farblich hebt sie sich mit dem schwarzen Auslauf etwas von der normalen C5 ab Auch sie besticht vor allem durch ihre Einfachheit Funktionen der Jura...

DeLonghi Magnifica S ECAM 22.110.B Test

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Kaffeevollautomaten Test mit KnowHow

Worauf Sie achten sollten

Beim Kaffeevollautomat ist es zunächst wichtig, welche Ansprüche Sie an das neue Gerät stellen. Daher sollten Sie zuvor in sich gehen und sich ein paar Fragen stellen:

  • Wie hoch wird der Kaffeevollautomat beansprucht (Reinigung, Stromverbrauch, Leistung) ?
    Mache ich mir hin und wieder einen Kaffee oder soll das Gerät zum Beispiel in einer Firma eine ganze Abteilung versorgen ?
  • Möchte ich mit dem Gerät regelmäßig Milch aufschäumen ?
  • Habe ich den erforderlich Platz um das Gerät aufzustellen ?
  • Läßt sich die Maschine gut reinigen ?
  • Benötige ich weiteres Zubehör oder ist es schon bei dem Gerät dabei ?

Diese Punkte werden natürlich auch  im jeweiligen Kaffeevollautomaten Test behandelt.

Was macht einen Kaffeevollautomat aus ?

Erstens gestaltet sich die Zubereitung von Kaffee im Gegensatz zu herkömmlichen Filterkaffeemaschinen wesentlich komfortabler. Zweitens sind die möglichen Kaffeevariationen natürlich erheblich vielfältiger. Zudem beschreiben viele Kaffeetrinker den Geschmack als intensiver und facettenreicher.

Hauptbestandteile eines Kaffeevollautomaten sind ein Mahlwerk, ein Durchlauferhitzer, eine Pumpe und eine Brühgruppe. Darüber hinaus verfügen die einzelnen Modelle über bestimmte Funktionen wie zum Beispiel Milchaufschäumer, programmierbare Mahlgradeinstellungen, Timer und vieles mehr. Wir gehen natürlich in unserem Kaffeevollautomaten Test auf diese Ausstattung ein, wenn vorhanden.

Ob Sie diese Features alle benötigen, hängt ganz individuell von Ihren Vorlieben ab. Diese sollen Sie bei der Wahl Ihres Kaffeevollautomaten genau abwägen, um nicht unnötig teure Funktionen einzukaufen, die Sie später vielleicht gar nicht benötigen. Was Sie brauchen und was nicht, sagt ihnen auch unser Online-Berater !

Funktion und Handhabung eines Kaffeevollautomaten

Zunächst werden die Bohnen in das Mahlwerk gegeben und im Anschluss je nach Einstellung gemahlen. Durch die Einstellmöglichkeit des Mahlgrads wird die Intensität des Kaffees bestimmt. Nachdem das Wasser im Behälter mittels Durchlauferhitzer erhitzt wurde, wird es angesogen und mischt sich mit den gemahlenen Bohnen in der Brühgruppe. Jede Tasse wird frisch mit einer leckeren Crema oder mit Milchschaum zubereitet.

Grundsätzlich sind Maschinen mit einem Display zu empfehlen. Bei unserem Kaffeevollautomaten Test wurde dieses Feature immer als sehr angenehm empfunden. Neben diversen Informationen zu den entsprechenden Kaffeevariationen, finden Sie hier auf wichtige Hinweise zur Entkalkung und Reinigung. Verschiedene Geräte verfügen auch über praktische Programmierfunktionen, die ebenfalls über das Display gesteuert werden. Einige dieser Geräte, wie zum Beispiel die Siemens EQ 6 Plus s700  finden Sie im entsprechenden Kaffeevollautomaten Test.

Zubereitung von Milchschaum

Wenn ihr Vollautomat einen Milchaufschämer besitzt, können Sie sich zukünftig über einen leckeren Latte Macchiato oder Cappuccino freuen. Das Aufschäumen der Milch funktioniert dabei im Regelfall über eine Dampfdüse oder ein Einsaugsystem. Beide Varianten bereiten in unserem Kaffeevollautomaten Test cremigen Milchschaum zu.

Das Einsaugsystem hat den Vorteil, dass eine genauere Arbeit ohne Herumspritzen der Milch möglich ist. Wollen Sie hin und wieder oder nur selten Milch aufschäumen ? Ziehen Sie das in Ihre Geräteentscheidung bei der Wahl des Kaffeevollautomaten mit ein !

Reinigung des Kaffeevollautomat

Mit einem Kaffeevollautomaten ist prinzipiell eine hygienische Zubereitung Ihres Kaffees möglich. Er verfügt in der Regel über ein komplexes Reinigungsprogramm und eine automatische Spülfunktion. Zur Reinigung des Mahlwerks nutzen Sie am besten spezielle Reinigungsbohnen. Damit ist eine unkomplizierte Säuberung des wertvollen Mahlwerks kein Problem.

Achten Sie also auch auf eine einfache Reinigungsmöglichkeit ! Eine herausnehmbare Brüheinheit ist in dem Zusammenhang ein wichtiger Punkt …

Timerfunktion

Einige Geräte verfügen über eine programmierbare Timerfunktion. So können Sie Ihren Kaffee pünktlich nach dem Aufstehen genießen. Achten Sie also beim Kauf auf eine integrierte Zeitschaltuhr. Durch diese wird der Kaffee zur gewünschten Uhrzeit automatisch zubereitet.

Tipp !
Spendieren Sie Ihrer Stromrechnung ein kleines positives Update. Achten Sie auf eine vorhandene Energiesparfunktion. Nach einer bestimmten Zeit schaltet sich der Kaffeevollautomat dann automatisch ab und spart so im Laufe des Jahres einige Euro.

Kaffeevollautomat – Der technische Aufbau

Das Mahlwerk

Das Mahlwerk ist eines der wichtigsten Bauteile eines Kaffeevollautomaten. Die Bohnen werden hier frisch gemahlen. Dabei werden sie zu einem aromatischen und frischen Kaffeepulver verwandelt.

Je nach Hersteller und Gerätequalität des Kaffeevollautomat werden in der Regel drei verschieden Mahlwerke verwendet.

Um Verschleiß vorzubeugen, werden die Mahlwerk in modernen Maschinen nicht mehr ausschließlich Stahl, sondern aus Keramik gefertigt. Dieses Material ist wesentlich widerstandsfähiger. Ein Qualitätsmerkmal das Sie beim Kaffeevollautomaten beachten sollten.

Bei Interesse finden Sie unter „Kaffeemühlen mit Kegelmahlwerk“ weitere Informationen zum Funktionsprinzip.

Der Wassertank

Logisch: Zur Kaffeezubereitung braucht man Wasser. Dieses wird im Wassertank vorgehalten. Über Ansaugleitungen wird das Wasser zum Brüh-Prozess einbezogen.

Der Wassertank sollte nicht zu klein sein. Ein Fassungsvermögen von mindestens 1,5 Litern wäre hier angebracht. Schließlich benutzt die Maschine das Wasser auch für den Reinigungsprozess, der regelmäßig ansteht. Daher macht es auch in unserem Kaffeevollautomaten Test keinen Spaß, andauernd den Tank neu befüllen zu müssen.

Der Wassertank sollte an der Maschine einfach zugänglich sein, am besten an der Seite. Da das Wasser aus hygienischen Gründe jeden Tag gewechselt werden muss, sollte der Vorgang keinen großen Aufwand darstellen.

Der Wasserfilter

Gute Kaffeevollautomaten verfügen neben einem automatisches Reinigungsprogramm auch über ein Entkalkungsprogramm. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten zur alternativen Entkalkung mit Hausmitteln. Um Verkalkungen vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, wenn im Gerät ein zusätzlicher Wasserfilter verbaut ist.

Besonders interessant ist das für Gegenden, in denen das Wasser einen sehr hohen Kalkgehalt hat. Besonders in den Leitungen des Vollautomaten lagert sich gerne Kalk ab. Ergebnis: Die Qualität des ausgegebenen Kaffees leidet. Außerdem kann zu verstopften Leitungen führen.

Tipp !
Informieren Sie sich am besten bei der jeweiligen Stadtverwaltung über die Wasserqualität und den Kalkgehalt. In der Apotheke kann man auch entsprechende Teststreifen kaufen um sich ein genaues Bild zu machen.

Der Kaffeeauslauf

Dieser sollte höhenverstellbar sein. Denn eins ist sicher: Es wird Sie jeden Tag nerven, wenn Sie sich zum Beispiel einen Espresso zubereiten wollen, sich aber der Kaffeeauslauf nicht weit genug absenken lässt. Das gibt in der Regel eine riesen Schweinerei…

Das Kaffeebohnenfach

Im Kaffeebohnenfach werden die Bohnen gelagert, bis sie mittels Mahlvorgang und Brühen zum Kaffeegetränk verarbeitet werden. Es sollte entsprechend groß sein. Mindestens 350 bis 400 Gramm sind hier angemessen. Noch besser sind hier die Modelle mit zwei Bohnenfächern. So sind sie noch flexibler und können zum Beispiel im zweiten Fach koffeinfreien Kaffee bevorraten.

Achten Sie ebenso auf ein Aromaschutzsystem. Denn die Kaffeebohnen liegen meist über einen längeren Zeitraum im Bohnenfach. Wir wollen natürlich vermeiden, dass das Aroma verloren geht.

Daher kommt, unabhängig vom Maschinentyp, der Lagerung von Kaffeebohnen, eine große Bedeutung zu.

Das Milchschaum-System

Mögen Sie aufgeschlagenen Milchschaum auf Ihrem Cappuccino, Latte Macchiato oder Milchkaffee ?
Dann sollte Ihr neuer Kaffeevollautomat über ein integriertes Milchschaum-System verfügen !

Dabei gibt es prinzipiell zwei Unterschiede:

  • Erstens: Die Milch wird direkt aus einer Milchtüte bezogen, die neben dem Gerät platziert wird.
  • Zweitens: Die Milch wird aus einem zur Maschine gehörenden Behälter bereitgestellt. Meist lässt sich dieser abnehmen und in den Kühlschrank stellen.
Achtung !
Eine gewissenhafte Reinigung dieses Behälters und des Milchschlauches sind ein absolutes Muss ! Diese sollte TÄGLICH vor dem Gebrauch vorgenommen werden. Es können sich Bakterien bilden, die gesundheitsschädlich sind.

Die Pumpe

Über die Pumpe wird das Wasser und/oder die Milch angesaugt um einen entsprechend der Maschine ausgewählten Kaffee zu brühen. Das Wasser wird damit in den Kaffeezubereitungsprozess befördert.

Wichtig für die Qualität des jeweils ausgewählten Kaffee (Kaffee-Crema, Latte, Milchkaffee usw.) ist, die Kontaktzeit zwischen Kaffeepulver und Wasser. Natürlich auch die Wassertemperatur und auch der Druck mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver gepresst wird. Der Druck sollte ca. 9 bar betragen.

Die Brühgruppe

Die Brühgruppe eines Vollautomaten wird auch als „Brüheinheit“ bezeichnet. In diesem Element findet die eigentliche Kaffeezubereitung, also der Brühprozess statt. Brühgruppen werden Kunststoff oder aus Metall hergestellt. 1985 wurde die erste Brühgruppe von der Firma SAECO serienmäßig hergestellt. Wie bereits gesagt, sollte die Brühgruppe leicht zugänglich sein und sich bequem zur Reinigung entnehmen lassen. Von einer regelmäßigen Pflege hängt schließlich die Lebensdauer Ihrer Maschine ab.

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